BHM

Willkommen im Moneyverse!

Geld ist mehr als nur ein Zahlungsmittel. Es verbindet und trennt, wird begehrt und vermisst. Ein universelles Tauschgut, das uns seit Jahrtausenden begleitet. Im Moneyverse wird das Phänomen Geld in einer multimedialen und interaktiven Ausstellung erlebbar. Ab dem 10. April 2026 im Kaiserhaus Bern!

Eine Vermittlungsperson spricht in einem Ausstellungsraum zu einer kleinen Gruppe. Sie gestikuliert mit erhobenen Fingern, während die Teilnehmenden aufmerksam zuhören. Die Atmosphäre wirkt konzentriert und dialogorientiert.

Moneyverse in 15 Minuten

An den Eröffnungstagen vom 10. bis 19. April 2026 erhältst du jeweils zur vollen und zur halben Stunde eine 15-minütige Einführung von den Hosts des Moneyverse. Der Eintritt und alle Angebote sind kostenlos. Wegen begrenzter Kapazität wird eine Reservation empfohlen. Mit einem Ticket kannst du an den Kurzführungen teilnehmen oder die Ausstellung individuell entdecken.

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Eine Lernende betätigt den Hebel des Leitzinssimulators, während die Gruppe zuschaut.

Ausstellung

Das Moneyverse bietet Einblicke in eine der bedeutendsten Erfindungen der Menschheit. In vier Geldwelten wird das Phänomen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: historisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich und persönlich. Entdecke, welche Objekte früher als Geld verwendet wurden, erfahre am Utopie-Telefon mehr über mögliche Geldzukünfte und gewinne einzigartige Einblicke in die Arbeit der Nationalbank. Für die Pause zwischendurch gibt’s bei der Jukebox Pink Floyds «Money» oder Gwen Stefanis «Rich Girl» zu hören und an der Money-Bar warten Geld-Gespräche mit unseren Hosts auf dich. 

Ein Lernender nutzt mit Kopfhörern einen Media-Guide im Lichthof. Die Aufnahme zeigt die individuelle Vertiefung von Inhalten während des Besuchs.

Thementouren

Was macht die Nationalbank? Warum ist die Schweiz reich? Macht Geld glücklich? Auf unseren Audio-Walks spazierst du mit Expert:innen aus Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft durch das Moneyverse. In rund 40 Minuten geben sie dir anhand spannender Fakten und Geschichten Einblick in ihr Fachgebiet und liefern Denkanstösse rund ums Thema Geld. Kopfhörer auf und los geht’s! 

Eine Hand hält ein Smartphone, auf dem farbenfroh das Spiel «Moneyverse – the Game» gestartet ist. Daneben ein NFC-Hinweis (Near Field Communication). Die Stimmung ist spielerisch und digital – Neugier und Vorfreude auf eine interaktive Entdeckungsreise liegen in der Luft.

Game

Wer die Themen des Moneyverse spielerisch entdecken möchte, kommt mit diesem Game auf seine Kosten: In Kleingruppen sammeln die Spieler:innen Punkte in vier verschiedenen Geldwelten. Dabei müssen sie unter anderem tonnenschweres Steingeld sicher von Insel zu Insel transportieren oder einer Geldnote den Weg ins eigene Portemonnaie weisen. Dazwischen fordern persönliche Fragen dazu auf, über den eigenen Umgang mit Geld nachzudenken. Und Vorsicht: Unvorhersehbare Gamechanger können das Spiel jederzeit komplett auf den Kopf stellen – verlierst du alles oder wirst du für das Risiko belohnt? Finde es heraus!

Tickets

Der Eintritt und alle weiteren Angebote des Moneyverse sind kostenlos. Spontane Besuche sind möglich, eine Reservation garantiert dir jedoch den Eintritt an deinem Wunschtermin.
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Schulklassen

Eine Gruppe Lernender steht im Halbkreis um eine Vermittlungsperson im Lichthof. Die Architektur mit Bögen und Säulen rahmt die Szene. Die Aufnahme zeigt eine Einführung in die Ausstellung.

Geld spielt in jeder Lebensphase eine Rolle. Es prägt unseren Alltag, unsere Entscheidungen und unsere Zukunft. In interaktiven Rundgängen für Schulklassen der Sekundarstufen I und II greifen wir die Alltagsnähe auf und verknüpfen sie mit lehrplanrelevanten Inhalten. Gemeinsam mit den Lernenden diskutieren unsere Hosts über wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge  – unterhaltsam, verständlich und auf Augenhöhe.

Angebote für Schulen

Praktische Infos

Eine Besucherin öffnet ein goldenes Garderobenfach mit der Aufschrift «CHF» und legt ihre Tasche hinein. Die Situation wirkt ruhig und organisiert und zeigt die Nutzung der Garderobe im Lichthof.